Michael Hirte, der Gewinner der RTL TV Show “Supertalent 2008″, begeistert noch heute seine Fans und bietet in Zusammenarbeit mit Shop24Direct eine exklusive Zusammenstellung auf 4 CDs mit 68 Weltmelodien, Filmerfolgen und Klassikern an. Angefangen bei You Raise Me Up, Amazing Grace, We Have A Dream, bis hin zu My Way.
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Ein großes Stück Musikgeschichte wurde auf diesen 4 CDs für Sie verewigt. Es gibt wohl keinen bekannten und beliebten Volksmusikhit, den die Kirmesmusikanten nicht in ihrem besonderen Akkordeon-Sound aufgenommen haben. Leider verstarb Henry am 12.01.2010. Was uns bleibt, sind unvergessene Aufnahmen, die Shop24Direct hier auf 4 CDs präsentiert.
Diese besondere CD-Edition zum Abschied an Henry gibt es exklusiv nur hier bei uns und nicht im Handel. Sichern Sie sich jetzt Ihr persönliches Exemplar mit allen großen Titeln ihrer Kirmesmusikanten!
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„Seine größten Erfolge und mehr“
Ab 25.02.2011 im Handel
Als die Ariola 2006 ein Doppelalbum mit dem Titel „Herzlichen Glückwunsch“ veröffentlichte, war der Anlass ein erfreulicher: Peter Alexander feierte bei guter Gesundheit unter enormem medialem Interesse seinen 80. Geburtstag. Die Sammlung auf der Doppel-CD war die umfassendste, die bis dato vom Künstler erschienen war, und zudem war sie von Peter Alexander persönlich abgesegnet worden!
Nun schreiben wir das Jahr 2011. Die gleiche Titelsammlung wie vor fünf Jahren wird erneut im Handel bereitgestellt. Der Anlass ist diesmal allerdings überaus traurig: Peter Alexander ist tot. Der ewige Wiener Lausbub und Allround-Entertainer starb am Samstag, den 12. Februar 2011, im Alter von 84 Jahren. Seit Mitte der 1960er Jahre war “Peter der Große” Ariola-Künstler und hat das Bild des Labels von Anfang an mitgeprägt. Die Titelauswahl, die auf dem vorliegenden Doppelalbum „Seine größten Erfolge und mehr“ ausgesucht wurde, spiegelt sein Schaffen wider. Bekanntermaßen zählen zu Peters größten Single-Erfolgen “Der letzte Walzer”, “Hier ist ein Mensch”, “Die kleine Kneipe” und “Der Papa wird’s schon richten”, die allesamt vertreten sind. Neben ihnen, Wiener- und Böhmischen Liedern und weiteren Publikumsfavoriten finden sich auf dem Doppel-Album natürlich auch seine schönsten Duette, u. a. mit Mireille Mathieu („Goodbye My Love, verzeih My Love)“ und seiner Tochter Susi („Die süßesten Früchte“). Die Sammlung „Seine größten Erfolge und mehr“ ist eine umfassende und liebevolle Würdigung eines Ausnahmekünstlers, bei der man die arg strapazierte Bezeichnung „Best Of“ am liebsten gar nicht verwenden möchte. Nach sechs Jahrzehnten in den Charts und ebenso vielen auf dem Bildschirm ist klar, was das Beste an Peter Alexander sein muss: Der Mensch und Künstler in seiner Gesamtheit. Wir werden ihn vermissen.
Hier ist ein Mensch – hier war ein Mensch – hier bleibt ein Mensch. In den Herzen der Fans allemal. Dankeschön Peter, du warst bezaubernd!
Das Doppelalbum „Seine größten Erfolge und mehr“ ist ab 25. Februar 2011 im Handel erhältlich.
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Die Vollblutmusikerin sahnte bereits schon mit ihren ersten Alben groß ab. So wurde ihr Debüt-Album bei 105 Music – „Weiblich. Ledig. 40“ gerade mit Platin ausgezeichnet. Das zweite Album „Liebe macht taub“ hat kurz nach Veröffentlichung Gold-Status erreicht. Ihr plattdeutsches Album „Die Schallplatte – Nied opleggt“ konnte sich ebenfalls hoch in den Charts platzieren. Mit allen drei genannten Alben war die Vollblut-Musikerin jedes Mal für den Echo nominiert. Für die erfolgreiche „Liebe macht taub“-Tour wurde Ina Müller von ihrem Veranstalter mit dem Goldenen Ticket geehrt. Die Tour gipfelte mit einem Abschlusskonzert vor 12.000 Zuschauern in der Hamburger O2-World. Die Tour zum kommenden Album startet am 11. November 2011 und mit insgesamt 43 Konzerten durch Deutschland, Österreich und die Schweiz (siehe komplette Tourdaten unten).
Auch für ihre TV-Show „Inas Nacht“ hagelt es Preise am laufenden Band. Doch ausruhen ist nicht. Ina Müller ist eine Künstlerin, welche in ständiger Bewegung bleibt. Denn Bewegung bedeutet für sie auch, das Leben in jeder Situation zu genießen – und diese Lebenslust vermag keiner besser zu verkörpern und in Songs zu verpacken als Ina Müller.
Ihr drittes hochdeutsches Album „Das wär dein Lied gewesen“ setzt da an, wo „Liebe macht taub“ aufgehört hat. Ina singt ohne Filter über Trennungsschmerz, nervige Verehrer und die Anziehungskraft junger Männer – kurz über den ganzen Zyklus des Lebens und der Liebe. 13 Songs über 13 Männer und Frauen, die in ihrem Leben irgendeine Rolle spielen oder gespielt haben. „Jedes bisherige Album zeigt eine Lebensphase von mir. Bei der ersten Platte war ich noch in einer Beziehung, diesmal habe ich mich von meinen Erfahrungen als Single inspirieren lassen. Und da ist in drei Jahren einiges zusammengekommen, zum Glück.“ Einen großen Anteil an dem Album haben auch die vier gefühlvollen Balladen, welche inhaltlich zu ihren stärksten Songs gehören. In ihnen verarbeitet sie viele Gefühle die sie auch in der Seit als Single verarbeiten musste.
Ina Müller beweist mit dem dritten hochdeutschen Album „Das wär dein Lied gewesen“ wieder einmal ihre hervorragenden Qualitäten als messerscharfe Chronistin des Alltags. 13 Titel und 13 Erfahrungen, wie wir sie nur zu gut kennen. Und dennoch schafft es die Musikerin, mit überraschenden Blickwinkeln neue Perspektiven zu schaffen. Ihre Song-Juwelen verpackt sie in träumerische Balladen, mitreißenden Pop oder Anklängen von Country-Rock.
Zusammen mit den renommierten Textern und Musikern Frank Ramond und Alexander Zuckowski zeigt Ina Müller jedes Mal: Niemand schlägt eine perfektere Brücke zwischen gehaltvollen Texten, viel Gefühl und trockenem Humor als sie.
Bei ihr reimt sich nicht einfach Herz auf Schmerz, die Texte sind wunderbar eingängig – und voller kleiner Widerhaken.
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Reader’s Digest präsentiert das Beste von Juliane Werding und Frank Schöbel in zwei exklusiven Musiksammlungen mit jeweils drei CDs
Was haben Juliane Werding und Frank Schöbel gemeinsam? Beide begeistern ihr Publikum seit Jahrzehnten und gehören zu den erfolgreichsten Repräsentanten des deutschen Schlagers. Reader’s Digest hat nun von beiden Interpreten jeweils ein umfassendes „Best of“ zusammengestellt. In
Gold in deinen Augen – Frank Schöbel präsentiert der gebürtige Leipziger 68 Titel auf drei CDs. Eine davon ist die legendäre Weihnachts-CD „Weihnachten in Familie“, die er mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern aufgenommen hat.
Das Beste von Juliane Werding gibt es ebenfalls auf drei CDs, mit 60 Titeln und einer Spielzeit von über dreieinhalb Stunden. Beide Kollektionen, denen eine farbige
Broschüre mit ausführlicher Starbiographie beiliegt, sind rechtzeitig zu Weihnachten bei Reader’s Digest erhältlich – schöne Geschenkideen zu Weihnachten für alle, die gerne Schlagermusik hören.
Musikalische Vielseitigkeit, überzeugende Texte, die nicht nur die üblichen Klischees bedie-nen und vor allem ein enges und ehrliches Verhältnis zum Publikum sind die Markenzeichen von Frank Schöbel, der seine Karriere 1962 nach einer Gitarren-, Klavier- und Gesangsaus-bildung begann. 1964 produzierte er seine erste Single, mit „Looky, Looky“, „Blonder Stern“ und „Party Twist“ eroberte er die Spitzen der DDR-Hitparaden. Insgesamt komponierte Frank Schöbel bis heute circa 300 Lieder, sang mehr als 550 Titel und schrieb etwa drei Dutzend Liedertexte. Im Fernsehen war er mit „Kessel Buntes“, den jährlichen Frank-Schöbel-Shows „Frank und Freunde“ oder „Tour de Frank“ stets ein Garant für hohe Einschaltquoten. Mit seiner Musik begeistert er bis heute seine Fans in den neuen und alten Bundesländern. Er erhielt viele Auszeichnungen, unter anderem den “Schlagerdiamant” von Super RTL (1996).
Die neue, exklusive CD-Sammlung von Reader’s Digest ist mit 68 Titeln die umfassendste Frank Schöbel Sammlung überhaupt. Sie versammelt seine großen Erfolge wie „Blonder Stern“, „Freunde gibt es überall“, „Wie ein Stern“, „Looky, Looky“, „Der Sommer mit dir“ und
viele mehr. Für die richtige Stimmung zum Fest sorgt die legendäre Weihnachts-CD
„Weihnachten in Familie“, die der Sänger 1985 mit seiner Frau und den Töchtern Dominique und Odette aufgenommen hat. „Weihnachten mit dir“, „Für alle Kinder dieser Welt“, „Leise rieselt der Schnee“, „He, du Weihnachtsmann“, „Weihnachten in Familie“ und viele andere beliebte Klassiker und Neukompositionen stehen darauf zur Auswahl.
Juliane Werding – poetische Songs voller Intensität und Tiefgang
Die Songs von Juliane Werding gehen unter die Haut, stimmen nachdenklich und besinnlich, so wie ihr unvergessener Hit „Am Tag, als Conny Kramer starb“. Dieser ist in der exklusiven Sammlung von Reader’s Digest ebenso vertreten wie „Geh nicht in die Stadt (heut’ Nacht)“, „Wenn du denkst, du denkst, dann denkst du nur, du denkst“ oder „Man muss das Leben eben nehmen, wie das Leben eben ist“. Mit 60 Titeln sind hier erstmals alle ihre großen
Erfolge in einer Kollektion versammelt.
Die Sängerin, Texterin, Schauspielerin, Buchautorin, PR-Fachfrau und Heilpraktikerin be-gann ihre Karriere als „Mädchen mit der Gitarre“. 1970 nahm die 14-Jährige ein Demoband auf und schickte es der Fernsehsendung „Talentschuppen“ des Südwestfunks. Bereits vor ihrem Auftritt in der Sendung erhielt sie ihren ersten Plattenvertrag. Der musikalische Durch-bruch gelang ihr 1972 mit „Am Tag, als Conny Kramer starb“, der deutschen Version des The-Band-Hits The Night They Drove Old Dixie Down (1969), der in Deutschland vor allem durch die Version von Joan Baez (1971) bekannt wurde. Der Titel erreichte den ersten Platz der deutschen Charts und verkaufte sich über 1.000.000mal. Über 20 Alben, 60 Singles und 250 Songs folgten. Juliane Werding ist sich in den fast 40 Jahren ihrer Karriere immer treu geblieben – mit ihrer unverwechselbaren Stimme entführt sie die Hörer bis heute in einen Kosmos aus harmonischen Sounds, sehnsüchtigen Melodien und anspruchsvollen Texten.
Fazit
Gold in deinen Augen – Frank Schöbel bietet mit 68 Titeln alles, was das Fanherz begehrt, während Juliane Werdings Anhänger mit der neuen CD-Kollektion
Das Beste von Juliane Werding voll auf ihre Kosten kommen. Die beiden so unterschiedlichen Schlagerkollektionen sind exemplarisch für die große Bandbreite der Musikauswahl von Reader’s Digest, die für jeden Geschmack und jeden Anlass sorgfältig zusammengestellte, exklusive Musiksammlungen in hervorragender technischer Qualität bereit hält.
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Damit hätte keiner gerechnet: Mit der Veröffentlichung ihres Debüt-Albums “Fliang” legte Claudia Koreck 2007 den Grundstein für eine traumhafte Karriere: Von den BAYERN 3-Hörern zur Newcomerin des Monats gewählt, sprengte ihre gleichnamige Single die Rotationslisten aller bayerischen Radiostationen, in Bayern verkaufte sich wochenlang kein Album besser – und sogar bundesweit stieg “Fliang” auf Platz 15 der Charts ein. Das alles machte das Album zu einer der erfolgreichsten deutschen Dialektplatten der letzten Jahre, begleitet von einer Mammut-Tournee mit über 130 Konzerten. Das zweite Album „Barfuaß um die Welt“, das im Februar 2009 erschien, schaffte es sogar auf Platz 8 der Media Control-Charts. Und bei Stefan Raabs Bundesvision Song Contest 2009 (BSC) ist Claudia Koreck für den Freistaat mit ihrer Single “I wui, dass Du woaßt” ins Rennen gegangen. Am 11. Juni 2010 kommt die um viele Highlights erweiterte Neuauflage des erfolgreichen Albums in die Läden. Unter anderem mit der aktuellen Single „Beautiful“, einem englisch(!)-sprachigen Duett mit dem weltbekannten Profi-Surfer und Jack Johnson-Kumpel Donavon Frankenreiter. Auch damit hätte keiner gerechnet …
Wie es dazu kam: Die meisten Songs des “Barfuaß”-Albums sind während der Weltreise entstanden, die Claudia Koreck quer durch die Kontinente unternahm und die sie auch nach Hawaii führte. Die stimmungsvolle und entspannende Station hinterließ Eindrücke, die sie sammelte und aufsog. Schier endlose weiße Strände, ein sanfter Südsee-Wind, und Surfer, die elegant durch die 6 Meter hohen Wellen gleiten – willkommen in einer anderen, “beautiful” Welt. In dieser Atmosphäre hatte die Singer/Songwriterin die Idee, diese Eindrücke musikalisch festzuhalten – am liebsten im inseltypisch-entspannten Sound, der für coole Wellenritte, Strandparties und sanfte Sonnenuntergänge steht. Und am liebsten mit Donavon Frankenreiter, der Koreck mit seiner Musik begeistert. Der Kult-Surfer, musikalisch beheimatet auf dem “Brushfire”-Label von Jack Johnson, war der Wunsch-Duett-Partner für die weltoffene und stets neugierige Sängerin. Nach der Rückkehr in München war der Weg zur gemeinsamen Aufnahme schnell und unkompliziert. Korecks Produzent Gunnar Graewert nahm Kontakt mit Frankenreiter auf, erzählte ihm von diesem musikalischen Plan und der Surfer sagte umgehend zu, nachdem er die beiden Alben von Claudia Koreck gehört hatte.
Im Sommer 2009 flogen die Künstlerin und ihr Produzent wieder auf die Hawaii-Insel Kauai, ausgestattet mit Gitarre, Ukulele und Aufnahme-Equipment. Ein warmherziges persönliches Kennenlernen im Café, dann ging es nach Hause zu Donavon Frankenreiter zur Produktion des Titels in seinem Wohnzimmer. So entstand mit “Beautiful” ein gut-launiger luftiger Sommer-Song, der alles vereint, was Hawaii kennzeichnet: relaxtes Aloha-Feeling, den Duft des “Lei”, des Blütenkranzes, den man bei der Begrüßung umgelegt bekommt und das Gefühl, sanft auf einer Welle zu reiten. Der Sommer kann kommen! Das Besondere: Zum ersten Mal singt Claudia Koreck auf Englisch und beweist auf Anhieb, dass ihre Stimme auch ohne Dialekt verzaubert. Dies bleibt aber (vorerst) eine Ausnahme, denn das kommende Album wird wieder zu 100% bayerisch sein.
Was die Neuauflage sonst noch bietet: Eine Live-DVD mit dem ungekürzten Mitschnitt des Bayerischen Fernsehens vom grandiosen Konzert, das Claudia Koreck am 19.04.2009 in der restlos ausverkauften Münchner Muffathalle gegeben hat. Die Künstlerin in Höchstform und der beste Beweis, warum sie sich mit ihrer natürlichen und erfrischenden Art in die Herzen der (mitsingenden) Zuschauer spielt: das Herz auf der Zunge, stimmgewaltig in allen Tonlagen und farbenfroh wie ein praller Blumenstrauß. Energie und Power pur – aber immer mit Bodenhaftung! An weiteren Extras bietet die DVD ein „Behind The Scenes“ / „Making Of“ und ein Interview mit Claudia Koreck zum Konzert sowie die Musikvideos zu den Singles „Barfuaß um die Welt“ und „Beautiful“.
Neben der aktuellen Single mit Frankenreiter ist ein weiterer neuer Titel: „Chocolat“, eine Aufnahme eines Live-Duetts mit Ania Jools enthalten. Die beiden haben diesen Song im Rahmen des „Claudia Koreck & Friends“ – Konzerts im Münchner Circus Krone am 18.09.2009 performt.
Fazit: Dieses Paket wird sicher nicht nur die Fans begeistern. Eindrucksvoll belegt diese Neuauflage die Vielseitigkeit von Claudia Koreck, die sich nicht in eine Kategorie pressen lässt und einfach nur so ist wie ihre Lieder: Emotional, aussagekräftig und immer für eine Überraschung gut. Eine Ausnahmekünstlerin, die nicht nur selten ist in der deutschen Musiklandschaft, sondern einzigartig!
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DJ Ötzi – Bio 2010
Man muss ein Leben gelebt haben, um Songs zu singen, die nicht nur nett anzuhören sind, sondern auch berühren. Oder, wie Gerry Friedle gerne sagt: „Man muss Dreck gefressen haben, um das Leben tatsächlich schmecken zu können.“
Das heißt im Fall von Gerry Friedle: das Gestern nicht vergessen, aber für das Morgen leben. Denn es ist einfach, ein Leben in der Öffentlichkeit zu führen und sich auf alten Wunden auszuruhen. Viel schwieriger ist es, Musiker zu sein, Songs zu präsentieren und sich der breiten Masse zu stellen, ohne eben diese Wunden öffentlich zu lecken. Gerry Friedle kann es trotz aller Widrigkeiten. Mit seinem neuen Album „Du und ich“ meldet er sich als DJ Ötzi zurück und präsentiert sich von einer Seite, die man bisher so nicht kannte. „Wenn man die Songs hört, hat man vielleicht nicht gleich den Einblick, was genau anders ist, aber man spürt ganz klar, dass sich viel verändert, viel entwickelt hat. Es ist jetzt eine ganz andere Baustelle. Man erwartet von DJ Ötzi fröhliche Spaßnummern, im Ballermann-Stil, aber man kennt es nicht, dass er emotional berührt ist, Gefühle zeigt, dass er sein Herz auf der Zunge trägt und sagt: Man muss mehr zusammenrücken in dieser Melancholie der Zeit“, erklärt Gerry Friedle.
Dabei wäre es so leicht, ihn in eine Schublade zu pressen, das kennt Gerry Friedle schon seit vielen Jahren. Ballermann-Kasper? Spaßmacher? Dauerlächler? Lauter Attribute, die er mittlerweile schulterzuckend abtut, weil er um deren Nichtigkeit weiß. Wozu über Kategorisierungen aufregen, wenn er selbst weiß, wo sein Platz ist? Gerry Friedle kommentiert das trocken. „DJ Ötzi ist in keiner Schublade. Er steht für sich selber. Er ist nicht Pop, nicht Rock – er war immer schon ein eigenes Segment.“
Viel Lärm um nichts. Er ist zu lange im Business, um sich durch Vorurteile aufrütteln zu lassen. Genau deshalb zeigt er sich auf seinem neuen Album verwundbar. Denn wer verwundbar ist, ist weniger angreifbar. Klingt irrational? Stimmt aber.
Auf „Du und ich“ ist Gerry Friedle präsenter als je zuvor. Ja, er ist auch DJ Ötzi. Aber in erster Linie er ist Gerry Friedle. Ein g’standener Mann aus Tirol, der gelernt hat, mit seinem Alter Ego zu leben, oder – wie er in dem Song „Ein Teil von mir“ singt: „Du bist und bleibst für alle Zeit ein Teil von mir, das schwöre ich dir, jetzt und hier“. Wen er damit meint, bleibt dahingestellt, doch Tatsache ist: Den einen gibt es nicht ohne den anderen.
„Du und ich“ ist ein Album, auf dem gerade die leisen Töne hängen bleiben und zwischen den Zeilen Platz ist, sich fallen zu lassen. Verblüffend? Vielleicht. Neu? Nicht wirklich. Denn Gerry hat sich nicht verändert. Er war immer schon so – nur hat er bisher diese Seite von sich nicht gezeigt. Eine Seite, die sehr nachdenklich an die Arbeit an dem neuen Album gegangen ist: „Es war mir total wichtig, dass ich in der Jetzt-Zeit einen Zusammenhalt schaffe. Gerade heute, wo grundsätzlich eine gewisse Melancholie herrscht. Ich habe mich gefragt: Wie schaffe ich diesen Zusammenhalt?“ Die Antwort ergab sich bald: Indem er sein Herzblut in jeden Song legte, um die einzelnen Töne, die Texte nicht nur zu singen, sondern vollkommen zu fühlen. „Ich habe mich lange hingesetzt und gefragt: Wie bekomme ich das Gefühl in jede einzelne Nummer? Wie rufe ich mir dieses Gefühl in mir hervor? Habe ich überhaupt genau diese Gefühle tief in mir? Ich habe mich daran erinnert, wie es sich angefühlt hat, als ich das erste Mal verliebt war. Ein irrsinnig schönes Gefühl und unbeschreibend wohltuend. Ehrlich, ich habe mich in jeder einzelnen Nummer neu verliebt. Für mich war jeder Song eine Frau, die schwer zugänglich ist und um die ich mich bemühen muss. Es war aber immer die gleiche Frau, nämlich meine. Ich habe in jedem Song um sie gekämpft, damit alle Emotionen an der richtigen Stelle landen.“ Zartheit, Zerbrechlichkeit, Zerrissenheit – „Nichts von alledem“ kannte man bisher von DJ Ötzi. Genauso lautet einer seiner neuen Songs, und genauso spannend ist die Entwicklung, die wir auf diesem neuen Album beobachten können. Ein Album, dessen Entstehung durchaus schwierig war, wie Gerry Friedle beschreibt: „Dieses neue Album hat mich mehr oder weniger mein Leben gekostet. Da ist so viel Leidenschaft und so viel Herz, so viel Willen und so viel Stimme drin wie nie zuvor.“
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Die Leser der Bild am Sonntag, gerne auch BAMs genannt, wählten in einer einmaligen Aktion in einem Zeitraum von über 3 Wochen die größten und besten Schlager aller Zeiten. In Zusammenarbeit mit dem wohl größten Anbieter von Schlager und Volksmusik – Shop24Direct ist seit kurzem die einzigartige Sammlung der Top 100 Schlager unter dem Titel “Die besten Schlager des Jahrtausends” zusammengefasst.
Diese einmalige Musikzusammenstellung auf 5 CDs und 100 sensationellen Hits fasst viele Stunden deutscher Schlagergeschichte mit Songs wie “Gefühle haben Schweigepflicht” von Andrea Berg, “Verdammt ich lieb dich” von Matthias Reim oder Udo Jürgens “Griechischer Wein” zusammen.
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Andrea Berg: Das neue Album „schwerelos“ erscheint am 22. Oktober 2010
Andrea Berg ist die Ruhe selbst. An einem warmen Herbstnachmittag sitzt sie draußen vor ihrem Haus in der Sonne und trinkt einen Kaffee. Trotz der unmittelbar anstehenden Veröffentlichung ihres fünfzehnten Albums „schwerelos“ und dem damit verbundenen Stress wirkt sie entspannt und aufgeräumt. Ein Eindruck, den Deutschlands mit Abstand erfolgreichste Schlagersängerin gerne bestätigt. „Ich bin im letzten Jahr unwahrscheinlich ruhig geworden. Ich lebe mitten im Paradies, bin behütet und habe das Gefühl, dass mir gar nichts Schlimmes passieren kann. Ich bin angekommen. Und ich genieße die positive Energie, die mich umgibt.“
Schaut sie nach rechts, sieht sie auf das von ihr selbst gestaltete „Landhaus am Sonnenhof“, das Haupthaus liegt zwei Fußminuten entfernt, der Blick schweift über Wiesen, Weinberge und Wald. Seit sieben Jahren lebt die gebürtige Krefelderin nun schon hier in Kleinaspach zwischen Stuttgart und Heilbronn. Gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Hotelier und bekannten Spielerberater Uli Ferber, der 12-jährigen Tochter Lena, Ferbers zwei erwachsenen Söhnen, ihren Eltern und weiteren Familienmitgliedern hat sich Andrea Berg hier ein wahres Idyll aufgebaut. Eine kleine heile Welt, zu der auch jede Menge Tiere gehören. Jüngste Neuzugänge des kleinen Zoos, an dem Großfamilie Ferber genauso viel Spaß hat wie die Hotelgäste, sind vier Alpaka-Lamas, die üblicherweise in den Anden zuhause sind.
Andrea ist echt. Dazu ehrlich, authentisch, glaubwürdig. Und ungemein sympathisch. Sie lebt und brennt für ihre Musik. Sie beschönigt auch nicht, dass es vor der Arbeit an „schwerelos“ eine Zäsur in ihrer Karriere gab. Eugen Römer – Bergs Entdecker, Mentor, Songschreiber und Produzent – hat auf eigenen Wunsch nach 18 erfolgreichen Jahren die Arbeit mit seiner Kreativpartnerin beendet. Für Berg ein Schock. „Ich bin nicht die Unverwundbare, die Unkaputtbare. Ich zeige auch Schwächen und lasse sie zu. Gerade das letzte Jahr war nicht einfach für mich. Ich wusste nicht, ob und wie es weitergehen sollte. ‚Andrea und Eugen’, das war ja irgendwie untrennbar. Ich dachte, vielleicht ist es mit 44 Jahren jetzt an der Zeit, dass ich mich um den Hof, die Familie, das Hospiz in Krefeld, das ich mitbegründet habe, kümmere und halt keine Platten mehr mache, sondern nur noch Tourneen.“
Es kam anders. Plötzlich trat, auf Vermittlung der gemeinsamen Plattenfirma, Dieter Bohlen – der Pop-Titan – in ihr Leben. Ein erstes Treffen im Sommer auf Mallorca, der gemeinsame Eindruck, dass man menschlich wie musikalisch gut zueinander passt, schließlich die dreiwöchige, intensive Arbeit in Bohlens Studio in der Lüneburger Heide. Das Resultat heißt „schwerelos“ und ist eine rundum hervorragende Sammlung von 14 beseelt klingenden Liedern geworden. Andrea: „Seine ersten Ideen, seine ersten Songs haben mich gleich angeknipst. Dazu kommt, dass ich ihn mochte. Dieter ist ein aufrichtiger, geradliniger Typ, der so redet wie ich und ohne Allüren daherkommt. Der Mann ist knochenhart, kämpft bis aufs Blut für seine Sache. Auf der anderen Seite ist er unheimlich sensibel, denn sonst hätte er einen solch tollen und gefühlvollen Text wie den von „Ich liebe dich“ niemals schreiben können.
Freilich muss niemand fürchten, dass Andrea Berg nun plötzlich so klingt wie Mark Medlock oder wie Modern Talking. Nein. Andrea Berg ist immer noch Andrea Berg. „Wir waren uns darüber im Klaren, dass man die Menschen nicht erschrecken darf. Denn so wie ich klinge, das bin ja ich, das ist meine Botschaft, das ist mein Groove. So sollte es auch bleiben. Wenn wir jetzt meine Musik unsensibel verändert hätten, wäre das ja Verrat an mir selbst gewesen. Denn bei mir war immer jeder einzelne Titel wahrhaftig, eine Geschichte aus dem Leben.“ Auch Dieter Bohlen war überzeugt davon, eine Fortsetzung zu produzieren, ohne Andrea Berg ganz anders darzustellen oder gar zu verbiegen.
Also ein Neuanfang oder nicht? Wie man es nimmt. Auch „schwerelos“ ist ein Album vollgepackt mit tanzbaren Discofoxnummern wie der ersten Single „Du kannst noch nicht mal richtig lügen“ oder dem lebensbejahend trotzigen „Ich werde wieder tanzen geh’n“. Die flotten Songs kontrastieren zudem wunderbar mit einigen wirklich intensiven Balladen. „Ich liebe das Leben“ etwa stammt ursprünglich von Vicky Leandros und war, so Andrea, ein Lied mit Signalwirkung für dieses Album. „Der entscheidende Satz ist ‚Sorg dich nicht um mich/ Du weißt, ich liebe das Leben/ Das Karussell wird sich weiter drehen`. Das passt wie die Faust aufs Auge und ist in letzter Zeit mein Mutmacherlied für alle Fälle gewesen.“ Vielleicht ist es der eindringliche, von Streichern untermalte Titelsong, der die Brücke zwischen Vertrautem und Neuem am deutlichsten schlägt. „In dem Stück geht es darum, sich abzustoßen vom Meeresgrund, sich auf etwas Neues einzulassen, endlich wieder zu fliegen. Das kann man auf eine neue Liebe beziehen, aber eben auch auf meine neue berufliche Situation. Wenn man so will, ist das Album eine Premiere. Andererseits ist jeder Tag im Leben eine Premiere, die gefeiert werden sollte. Das Ziel muss doch sein, zu leben und seine Zeit mit Liebe auszufüllen.“
Die Liebe kann so herrlich sein, so rein und unbelastet. Zum Beispiel in „Endlich Du“, einer Uptempo-Nummer, deren Text Andrea für ihren Uli geschrieben hat. „Er hat mir gleich auf Anhieb sehr, sehr gut gefallen“, erinnert sich die 44-Jährige an ihre erste Begegnung mit Ferber vor über sieben Jahren bei einem Konzert im Sonnenhof. „Uli hat ein tolles Lachen, eine wahnsinnig positive Ausstrahlung, und er hat nie das Kind in sich verloren. Er passt einfach zu mir.“
Aber natürlich spart Andrea Berg auf „schwerelos“ auch die andere, die schmerzhafte Seite der Liebe wie gewohnt nicht aus. „Du kannst noch nicht mal richtig lügen“ ist die selbstbewusste Abrechnung mit einem unverbesserlichen Lügner und Fremdgeher und gewissermaßen die Steigerung von „Du hast mich tausendmal belogen“, dem wohl bekanntesten Lied von Andrea überhaupt. „Sehr viele Frauen geben dem Mann immer und immer wieder eine Chance, ohne dass sie dafür mit Treue belohnt werden.“ Letztendlich dreht sich der Song, wie so viele bei Andrea Berg, um den ewigen Zwiespalt aus Vergessen-wollen und Immer-noch-lieben.
Wer sind die Menschen, die zu einem Andrea Berg-Konzert kommen? Ganz schwer zu sagen. Den typischen Fan, es gibt ihn nicht. „Das sind kleine Kinder ab drei oder vier Jahren, die mit ihren Eltern oder Omas kommen. Das sind Teenager, die gerade ihren ersten Liebeskummer erleben. Das sind auch die reifen Frauen. Im Grunde von 0 bis 80 und etwa genauso viele Männer wie Frauen.“ Auf jeden Fall sind es viele Menschen, sehr viele. Allein 300.000 Besucher haben sich eines der Konzerte von Andreas letztjähriger „Zwischen Himmel und Erde“-Tournee angesehen. Sie konnten sich auf eine leidenschaftliche Andrea in Höchstform verlassen. Und auch darauf, dass sie nicht eher die Halle verlässt, bis auch der letzte sein Autogramm bekommen hat. „Dieses Behüten und Pflegen von Menschen, das steckt in mir drin. Ich wende mich den Menschen zu, kümmere mich um sie, nehme sie in den Arm – auch und insbesondere natürlich mit meiner Musik. Wenn mir ein Mensch sagt, ‚Ich war traurig, und ich konnte mich mit deinem Lied trösten’ – dann macht mich das glücklich.“
Der Erfolg sagt Andrea, sei ihr nicht so wichtig. Ihr gehe es ums Berühren – im übertragenen wie im wörtlichen Sinne. „Ich bin unheimlich erfolgreich. Aber ich glaube, dass ich es deshalb bin, weil ich nicht unbedingt erfolgreich sein will. Weil ich nach „Du hast mich tausendmal belogen“ nicht gedacht hatte, `Verdammt, das können wir nicht toppen`. Wir haben immer weitergemacht, bis heute. Heute haben wir genug zu essen und zu trinken, ich muss nicht mehr die existentielle Angst haben, die ich noch vor 20 Jahren hatte.“ Bis 1998, die Karriere lief da bereits seit Jahren, arbeitete Andrea noch fest als Arzthelferin und Krankenschwester bei der Kassenärztlichen Vereinigung in Krefeld. „Tagsüber weißer Kittel, abends schwarze Lederklamotten – das war mein Leben.“ Erst als Lena 1998 zur Welt kam, gab sie den soliden Beruf auf und widmete sich neben der Erziehung ganz der Gesangskarriere.
Außenstehende messen Andreas Erfolg in Zahlen. Etwa 6,6 Millionen Tonträger hat sie seit ihrem Debüt „Du bist frei“ aus dem Jahre 1992 allein in Deutschland verkauft, im gesamten deutschsprachigen Raum waren es fast zehn Millionen. Allein für das 2009er Album „Zwischen Himmel und Erde“ bekam sie eine fünffache Goldauszeichnung, das sind mehr als 500.000 verkaufte Alben. Natürlich stieg das Album auch direkt auf Platz 1 der deutschen Verkaufscharts ein, genau wie schon die drei Vorgängerwerke „Splitternackt“, „Du“ und „Machtlos“. Die Gold- und Platin-Schallplatten, die sie über die fast zwei Jahrzehnte ihrer einmaligen Karriere angehäuft hat, lassen sich kaum noch zählen. Einige dieser Trophäen hängen an der Wand ihres Arbeitszimmers, auf der Fensterbank stehen zudem jeweils vier der fünf „Echo“-Auszeichnungen und „Goldenen Stimmgabeln“, die sie bis jetzt verliehen bekam. Ein ganz besonderes Erlebnis war die erste „Goldene Stimmgabel“, überreicht von Dieter Thomas Heck. „Als Kind habe ich immer die „Hitparade“ geguckt, frisch gebadet und im Schlafanzug. Dann stehe ich Jahre später selbst neben Dieter Thomas Heck. Das war schon ein Knaller.“ Geradezu spielerisch geht Andrea Berg mit Ruhm und Erfolg um. Ihre beiden Borstenschweine, die auf dem Sonnenhof im Stall neben den Alpakas leben, heißen „Pink“ und „Floyd“. Benannt nach der legendären Band, deren Verweildauerrekord in den deutschen Albumcharts Andrea Berg mit ihrem „Best Of“-Album geknackt hat. Sagenhafte 335 Wochen am Stück war das Album in den Hitlisten vertreten, es hat sich bis heute in Deutschland gut 2,2 Millionen mal verkauft.
Aus der Hand des damaligen Bundespräsidenten Horst Köhler hat sie 2008 das Bundesverdienstkreuz bekommen. Ausnahmsweise nicht für ihre Musik, sondern für ihre Arbeit in der Hospizbewegung. Andrea trommelt seit Jahren für das Thema. „Ich habe den Vorteil, dass die Menschen mir zuhören. Ich vermittele ihnen ohne erhobenen Zeigefinger, wie wertvoll das Leben ist. Oder wie unwichtig materielle Errungenschaften sind. Es ist unwahrscheinlich schön, dass ich diese Gefühle mit Hilfe meiner Musik überbringen kann. Inzwischen ist es schon so, dass sich ganze Fanclubs für Hospize engagieren.“
Wie es weitergeht? „Ich bin glücklich und freue mich auf alles, was da kommt“. In einem der Kostüme, die sie bei der kommenden Tour tragen wird („Wild, ausgefranst und mit Schulterpolstern. Ein echt tolles Lederkleid“), sieht sie aus wie Tina Turner im „Mad Max“-Film. Damals war Tina so alt wie Andrea jetzt und hatte gerade ein Riesencomeback hinter sich, heute ist sie über 70 und immer noch aktiv. „Tina Turner ist bewundernswert“, sagt Andrea. „Wenn ich in 25 Jahren noch so viel Energie und Leidenschaft habe wie Tina, dann mache ich weiter. Man soll ja aufhören, wenn es am Schönsten ist. Aber ich bin überzeugt, dass die Karriere und das Leben für mich gerade immer noch schöner werden.“
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Herbert Grönemeyer, Deutschlands erfolgreichster und populärster Musiker, hat seine Homepage ausgebaut und um ein virtuelles Kreativforum für seine Fans bereichert. In enger Zusammenarbeit mit dem Weblog spreeblick.com, das 2006 mit dem Grimme-Online-Spezialpreis ausgezeichnet wurde, ist ein Konzept entwickelt worden, um eine möglichst große Community zu begeistern, mit eigenen kreativen Ideen den Schaffensprozess des für 2011 geplanten, neuen Grönemeyer-Albums zu begleiten und den Dialog zwischen Künstler und Fans bzw. den Fans untereinander zu verstärken. Mit ihren Beiträgen, seien es Texte, Fotos, Videos oder Musik, können die Fans auch indirekt das Erscheinungsbild der nächsten großen Konzerttournee mitgestalten. Die diversen Kreationen der Community werden dafür auf verschiedenen Gestaltungsebenen verarbeitet und für die Tournee visualisiert, etwa als Teil der Bühnenshow. Ein spannender kreativer Prozess hat begonnen.
Mit der verstärkten Aktivität im Internet möchte Herbert Grönemeyer im Umfeld seiner Fans die neuen Kommunikationsmöglichkeiten fördern. Neben den derzeit schon existierenden, thematischen Fotogalerien und Videoclips zählen zu den nächsten Aktionen für die rasant wachsende Community musikalische Beiträge sowie ein Tour-Trainer („Mach dich fit für die Tour“). In dem neuen Community-Bereich besteht für die Fans außerdem die Möglichkeit, sich ein eigenes Profil einzurichten und Gedanken und Ideen untereinander auszutauschen.
Claudia Kaloff, Beraterin von Herbert Grönemeyer, sieht dem Ansturm auf die Homepage, deren Gestaltung weiterhin in der Hand ihres langjährigen Online-Designers Till Helmbold liegt, hoffnungsvoll entgegen: „Wir haben mit spreeblick.com ein Team an unserer Seite, das jahrelange Community-Erfahrung hat und das soziale Netzwerk rund um Grönemeyer in allen Phasen begleiten wird.“ Auf die Ergebnisse dieses kreativen und sozialen Experiments darf man ebenso gespannt sein wie auf die von Fans gesammelten Reiseeindrücke von Herbär, dem Eisbären aus dem Video zu „Mensch“, die man ebenfalls auf der Homepage finden kann. In den nächsten Wochen und Monaten wird www.groenemeyer.de jedenfalls noch für manche Überraschung und garantiert auch für manchen Spaß gut sein.
Quelle: EMI Music
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